Fraktionsberichte aus dem Blaumännle

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20.09.2021 in Aktuelles

Jan Rothenbacher informiert sich über das Tagungszentrum Blaubeuren (TZB)

 

Am vergangenen Sonntag besuchte unser Kandidat für die Bundestagswahl, Jahn Rothenbacher das Tagungszentrum Blaubeuren auf den Hessenhöfen. Neben Informationen zu Struktur und Ausstattung war natürlich Interessant, wie das TZB bisher die Pandemie überstanden hat. Die Fragestellung macht besonders Sinn, da das Kerngeschäft des TZB die Ausrichtung von Kongressen, Seminaren, Tagungen und vergleichbaren Events ist und somit ähnlich wie die Hotel- und Gastronomiebranche stark von den Auswirkungen der Pandemie betroffen ist.

Co-Geschäftsführerin Ann Katrin Bayer hob hervor, dass insbesondere das Kurzarbeitergeld und die schnellen Kredite der KFW  (Kreditanstalt für Wiederaufbau, eine staatliche Förderbank) die Corona-Auswirkungen stark abgefedert hätten. Corona-Hilfsgelde hätten sie nicht bekommen Dies erklärt sich aus der Struktur der Firma.

TZB ist als Betreibergesellschaft ein eigenständiges Unternehmen. Die Tagungsstätte selbst gehört der DIM (Deutsche Immobilien Management). Der frühere Besitzer, die DCG (Die Christliche Gemeinde), auch umgangssprachlich die ‚Norweger‘ genannt, hat mir dem Tagungszentrum nichts mehr zu tun, auch wenn sie auf den Hessenhöfen nach wie vor eine Begegnungsstätte unterhalten.

Das Tagungszentrum selbst bietet neben einer bis zu 1200 Personen fassenden Mehrzweckhalle 9 Konferenzräume unterschiedlicher Größe. Unterbringungsmöglichkeiten werden in Form von Ein- und Zweibett- Hotelzimmern aber auch in Form von Mehrbettzimmern angeboten bis hin zu jugendherbergsähnlichen Schlafsälen für bis zu insgesamt 350 Personen. Selbstverständlich wird auch eine Vollverpflegung angeboten.

Im Anschluss an die Besichtigung gab es die Möglichkeit in ungezwungener Runde sich mit dem Kandidaten auszutauschen, wovon nicht nur die Anwesenden sondern auch dazustoßende Gäste Gebrauch machten, die der öffentlichen Einladung gefolgt waren.

 

19.08.2021 in Aktuelles

Wahlkampfauftakt mit Jan Rothenbacher

 

Eine ganztägige Aktion mit dem Bundestagskandidaten Jan Rothenbacher eröffnete am 14.8. in Blaubeuren die heiße Phase des Wahlkampfs.

Am Infostand in der Karlstraße ergaben sich einige gute und sachliche Gespräche mit Passanten, kontroverse Themen eingeschlossen.

An der anschließenden Stadtführung mit Gästeführerin und SPD-Fraktionsmitglied im Gemeinderat, Barbara Rüd, könnte jeder Interessierte teilnehmen. Beginnend mit dem Stadtmodel am Kirchplatz, welches eine gute Möglichkeit zu einem Abriss der Stadtgeschichte gab, ging es weiter in die Aachgasse, die viel Informationen zu der Handwerkstradition der Gerber bot. Genauso interessant an der Stelle war auch die Verbindung von Stadtmauer zu den angrenzenden ehemaligen Wohn- und Geschäftshäusern, gut erkennbar am Hohen Will.

Spannend ging es weiter in Klosterhof, Kreuzgang und Klostergarten, bevor die Führung am Hochaltar in der Klosterkirche endete. Mit dem umfangreichen und fundierten Wissen von Frau Rüd hätte daraus gut eine eigene Führung werden können.

08.08.2021 in Aktuelles

Jan Rothenbacher besucht Spohn & Burkhardt

 

v.l.n.r.: Thomas Hahn, Hans-Peter Breit, Gunther Zimmermann (alle Spohn&Burghardt) mit Jan Rothenbacher                                   Foto: David Drenovak

SPD-Bundestagskandidat Jan Rothenbacher ließ sich kürzlich über Produktportofolio und Marktsituation der Blaubeurer Firma Spohn & Burkhardt informieren. Begleitet wurde er vom Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, Thorsten Kneer und der SPD-Fraktionsvorsitzenden Christel Seppelfeld.

Geschäftsführer Thomas Hahn stellte ihm die Produktpalette mit Schwerpunkt auf Joysticks und Steuerstände vor und gab ihm einen Abriss der mehr als 100-jährigen Geschichte der Firma. Daran an schloss sich die Besichtigung des Produktionsbereiches und der Logistik, kommentiert vom Leiter der spanenden Fertigung, Hans-Peter Breit, der auch für die Ausbildung zuständig ist.

Jan Rothenbacher seinerseits war interessiert zu erfahren, wie die Firma bisher die Coronazeit überstanden hat und ob es Erwartungen an die Politik gibt.

Nicht zuletzt dank des Kurzarbeitergeldes habe die Firma die Coronazeit bisher ganz gut überstanden, hieß es. Was den Umzug zum neuen Standort angeht, sei es nicht einfach gewesen standorttreu zu bleiben. Letzlich hat es dann doch geklappt und man fühle sich am neuen Standort wohl. Von der Politik würde man sich wünschen, dass der Umgang mit staatlichen Stellen einfacher und schneller vonstatten ginge.

 

19.09.2020 in Ortsverein

Mitgliedschaft in der Seebrücke für Blaubeuren jetzt!

 

Nur 150 Flüchtlinge aus Moria, dem abgebrannten Flüchtlingslager auf Lesbos aufzunehmen, so wie Bundesinnenminister Seehofer es vorschlägt, ist absolut lächerlich. Das war der eindeutige Tenor bei der Jahreshauptversammlung der SPD Blaubeuren am Montagabend im Hotel Löwen. Daher wurde in einem einstimmig angenommenen Initiativantrag gefordert, dass die im Dezember beschlossene und akzeptierte Bitte an die Fraktion auch ohne Informationskampagne sofort umgesetzt werden soll. Die Fraktion wird daher bei der nächsten Gemeinderatsitzung am 22.9.* ihren Antrag einbringen.

Ursprünglich war geplant, dass der Antragstellung eine Informationskampagne im 1. Quartal 2020 vorrausgehen sollte. Dies hat Corona verhindert. Angesichts der Lage auf Moria ist das Anliegen aber extrem dringend geworden und angesichts der Pandemiezeiten macht auch jetzt eine ‚Informationskampagne‘ wenig Sinn.

Mit dem Beitritt zum Bündnis Seebrücke wäre Blaubeuren eine von fast 200  Städten in Deutschland, die mit der gegenwärtigen Flüchtlingspolitik der EU und der Bundesregierung nicht einverstanden sind und gegebenenfalls bereit wären, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten Flüchtlinge aufzunehmen. Letzteres verhindert z. Z. der Innenminister

In diesem Jahr gingen mit der Jahreshauptversammlung auch Vorstandswahlen einher.

22.11.2019 in Ortsverein

Facebook ist der Stammtisch der Neuzeit!

 

Mit diesem einen Satz charakterisierte David Drenovak das soziale Netzwerk.

Ohne Zweifel verfügt er über die fachliche und persönliche Kompetenz dazu. Bereits 2007, während seines Studienaufenthaltes in den USA war er auf Facebook aktiv und hat bis heute den Wandlungs- und Entwicklungsprozess von Facebook  begleitet. Auch fachlich gehören Medien generell zu seinem Arbeitsbereich, sei es in seiner Funktion als Redakteur der Schwäbischen Zeitung oder aktuell, als wissenschaftlicher Mitarbeiter unserer SPD-Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis. Anlass war der Stammtisch des SPD Ortsvereins Blaubeuren am 11.11. der sich über die Wirkweise und die Auswirkungen sozialer Medien am Beispiel von Facebook informieren lassen wollte.

Nach einer kurzen Beschreibung von einem typischen Facebook Profil ging es um die Frage: warum sind Menschen auf Facebook. Dazu muss man wissen, dass weltweit in 2018 über 2,3 Milliarden Menschen auf Facebook erreichbar waren. Selbst wenn man das auf eine lokale Ebene herunterbricht, bedeutet das, dass man mehr Menschen erreichen kann als mit einer (lokalen) Zeitung, wenn man die Mechanismen optimal nutzt. Privatpersonen nutzen das zum Pflegen und Knüpfen von Kontakten und auch zur Partnersuche sowie zur Möglichkeit, andere am eigenen Leben teilhaben zu lassen. Für Unternehmungen sind das ideale Bedingungen zur Erhöhung Ihrer Reichweite für Produkte und Nachrichten.

Das Netzwerk selbst wertet die Aktivitäten der einzelnen Personen aus um ein Profil zu erstellen, mit dem gezielt für die betroffene Person Werbung (auf Facebook) geschaltet werden kann.

Das Prinzip, dass sich auch an anderen Stellen widerfindet, ist, den Beteiligten entgeltfrei möglichst viel Komfort und/oder neue Möglichkeiten zu bieten und dieses Angebot dann mit kommerziellen Aktivitäten zu verknüpfen.

David Drenovak verwies darauf, dass, wenn man die Vorteile der Medien nutzen will, man sich sehr wohl vorher überlegen soll, WAS man postet. Darüber hinaus sind Protesten von Datenschützer, die Möglichkeiten zum Einstellen von Schutzmechanismen größer geworden. Diese sollte man unbedingt nutzen.

Natürlich gelten diese Zusammenhänge nicht nur für Facebook, sondern so oder ähnlich auch für Twitter, Instagram, Youtube oder WhatsApp, um nur einige zu nennen.

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